Donnerstag, 29. Juni 2017

Späte römische Kaiser

Habe heute diese Liste römischer Kaiser der Antike überflogen. Besonders interessiert haben mich die Kaiser so ab ca. 100 n. Chr., als das römische Reich schon nicht mehr ganz seinen hohen Glanz ausgestrahlt zu haben scheint. Unter anderem stieß ich auf Severus Alexander, der wohl mehr oder minder von seiner Mutter gelenkt wurde. Tjaja... so stolperte das große Reich langsam seinem Ende zu, regiert unter anderem noch von Severus' Alexanders Mutti...


...und das war dann wohl mein letzter Beitrag im Juni.

Samstag, 24. Juni 2017

Rad"wanderung" durchs Knoblauchsland

Bei bestem Wetter schwangen die Dame und ich uns heute aufs Rad. Nachdem uns verschiedene mysteriöse Angelegenheiten nach Fürth getrieben hatten, nahmen wir uns zurück nach Nürnberg einen größeren Bogen vor:

Schniegling-Kraftshof-Irrhain-Buchenbühl-Weißensee

...und dort Ausklang bzw. noch die Rückfahrt.

Alles in allem habe ich gemerkt, dass mir das richtig gefehlt hat. Ganz zweckfreies Umherfahren in der Landschaft, Wind, der durch Felder geht, Bäume, leichte, leise Wolken. Nur das Wasser fehlt. So manches Bächlein im Wald ist aufgrund der aktuellen Trockenheit schon auf sein Bett reduziert. Aber vielleicht kommt er ja demnächst, der lang ersehnte nächtliche Gewitterregen?

Besonders gefallen hat mir die geheimnisvolle Stimmung im Irrhain. Wahnsinnig toller und magischer Ort. ... überhaupt, der Wald! Hoffentlich wird diese schreckliche Nordspange nie gebaut, da sie wahrscheinlich nutzlos wie ein Kropf ist und unsäglich viel schöner, guter Wald dadurch zerstört würde.

Jetzt bleibt mir nur zu duschen, und den Tag bei einem regionalen Schwarzbier ausklingen zu lassen.


Kärwazug im Knoblauchsland


Der Platz vor der Wehrkirche in Kraftshof
Weg im Knoblauchsland

Mauer der Wehrkirche in Kraftshof
Portal des Irrhains





Ausklang am Weißensee

Freitag, 23. Juni 2017

Freitagsplaylist: Neofolk u. Co.

Habe spontan und sehr wahllos zum Freitag eine Playlist mit ein paar guten Stücken aus dem Bereich Folk/Neofolk etc. zusammengeschustert*. Sehr wahllos und nicht besonders genretreu. Vielleicht findet's der ein oder andere Leser ein bisschen archaisch oder reaktionär. Weiß nicht.
Besondere Tipps sind die zwei letzten Stücke von Hekate ("Bürgerlied" und "Gedankenfreiheit"), in denen eine Harfe vorkommt. Wunderbar! Hätte mir deswegen fast die Neuauflage des entsprechenden Albums "Hambach 1848" gekauft. Aber leider finde ich den ersten Teil für meinen Geschmack zu ungenießbar. Viel Spaß beim Hören und schönen Freitag!

* evtl. füge ich nachträglich noch weitere Titel hinzu.



Mittwoch, 21. Juni 2017

Erinnerungen an den Sommer

So! Heute ist es wieder so weit: Die Sonne hat genug von uns, und kehrt langsam um, zurück in ihr kleines Kästel. Daher dachte ich mir, dass es eine ganz schöne Idee wäre, einfach ein paar Schnappschüsse, ohne besondere Anforderungen ans Motiv, zu machen, damit dann in einem halben Jahr der Rückblick kommen kann... "Ach ja, und heute ist da alles kahl. Und so nass ist es die ganze Zeit."


Ganz nebenbei ist dieser Post als kleine Verbeugung vor "meinem" Park gedacht. Besagter Park ist so gut versteckt, dass ich ihn erst vor einem Jahr entdeckt habe, und seitdem ist er mir eine liebe Oase im Lärmen der Stadt geworden, ein guter Ort für einen Snack, Gebet, Bibellesen. Ich hoffe, dass mir der Park noch längere Zeit in genau dieser Unentdecktheit als Quelle der Ruhe erhalten bleibt.



Baumgarten 1

Baumgarten 2

Blüten zwischen lauter Beton

Blick auf die Türme von St. Egidien

Eine normale Straße in der Innenstadt

Samstag, 17. Juni 2017

Samstagsplayliste: Fit und Limo

Frau und Herr L. aus Altdorf bei Nürnberg, im Jahre 1983.
Viel Spaß beim Hören!






Freitag, 16. Juni 2017

Freitagsgrün

Im Krater blühen wieder die Blumen


Passend zum Freitag: Mein ins Unkraut hinein tendierende "köstliche Fensterblatt" treibt, trotz Finsternis, in der es stehen muss, wieder aus. Wenn das kein gutes Zeichen ist!

Schönen Freitag!




Donnerstag, 15. Juni 2017

Nicht "gegen" ...

Ich bin nicht in erster Linie gegen etwas, sondern lieber für ein oder zwei Dinge.

Dienstag, 13. Juni 2017

Olé Damande - Aurora im Aufzug (2012)

Ich habe ein bisschen in meiner Datenbibliothek gewühlt, und dabei mein letztes (also nach den Maßstäben der Chronologie, nicht im Sinne von Letztgültigkeit) Olé-Damande-Werk von 2012 namens "Aurora im Aufzug" wiederentdeckt. Die Gelegenheit möchte ich nutzen, dieses Machwerk hier ganz neu zu präsentieren:





Hier die aus dem Booklet kopierten wertvollen Informationen und Interpretationshilfen zu den Stücken:

Wien: Ist eine Stadt, Schubert hat dort gelebt und es gibt dort wohl auch Hexen.

Undine: Sagenhafte Nixe. Inzwischen soll sie Steuerberaterin geworden sein.


Demeters Foxtrott : Inspiriert von biologisch-dynamischem Steiner-Pfefferminztee. Keine
Eurythmie wurde während der Sitzung angewendet.


Melekeok: Hauptstadt sowie Provinz des Staates Palau, irgendwo nahe Gameboy-Land.


Aurora: Ursprünglich als Teil der „Reise nach Labrador“ gedacht, es kam aber ganz anders.
Aurora ist, wer hätte das gedacht, die Göttin der Morgenröte.


Travel to Labrador: Sollte eigentlich (siehe „Aurora“) ganz anders klingen. Labrador hat die
besten Blaubeeren der Welt! Geheimtipp!


Ostrov Ensomheden : Heißt wenn man korrekt sein will „Ensomheden“ oder „Ostrov
Uyedineniya“. Es handelt sich dabei um eine unbewohnte Insel in der Karasee. Wer nicht
weiß, wo die Karasee liegt, muss im Lexikon nachgucken. Zu den Höhepunkten in der
Geschichte der Insel gehört der Fund eines Plesiosaurierhalswirbels im Jahr 1930. Ob es dort
Vögel gibt, weiß ich nicht. (Quelle Wissen: Wikipedia, Quelle Unwissen: Damande)


Die Geburt der Galatea: Ist entstanden, als ich aus Großmut darauf verzichten wollte, den negativen Musiktitel-Längenrekord sämtlicher Hardcorepunkbands (mit Ausnahme von vielleicht Lärm oder Vitamin X) für ein Album zu brechen. Also habe ich einfach eine genüssliche Sitzung
gestartet und meine Geräte rückkoppeln lassen. Ob bei Galateas Geburt Vögel anwesend
waren, weiß ich nicht.




Sonntag, 11. Juni 2017

Die Stadt, die nicht wachsen wollte

Immer besteht Bedarf an Getränken
und Sommerhits

Vorhin las ich in diesem Artikel, welche Strategien verschiedene Städte haben, um dem teils massiven Bevölkerungszuwachs Herr zu werden.
Hier habe ich mir dann die Gegenfrage gestattet, warum eigentlich genau Städte wachsen sollen?
Und dann habe ich begonnen zu überlegen, wie das wäre, wenn eine Stadt bzw. deren Verwaltung sich das Ziel setzen würde, nach Möglichkeit jedes Wachstum zu vermeiden. Quasi: "So, 400 000 Bürgerinnen und Bürger, Freunde, das ist eine anständige Zahl, jetzt reichts, wir machen die Schotten dicht, wir wollen uns nicht überfordern."
Infolgedessen müsste es Unternehmen möglichst unattraktiv gemacht werden, am Standort zu wachsen, neue Forschungseinrichtungen müssten gestoppt werden, und irgendwie müsste auch überproportionales Bevölkerungswachstum verhindert werden. Finde es ganz amüsant, einfach mal zu phantasieren, wie so eine Stadtverwaltung da handeln könnte, welche Reaktionen von solchem Verwaltungshandeln provoziert würden, und wie die Stadtpolitik "beworben" würde.

Ganz unabhängig davon bleibt aber auch die ganz ernst gemeinte Frage, ob dieses Wachstum tatsächlich so gut ist?

Sonntag, 4. Juni 2017

"Weltlicher Glaube" ?

Disclaimer: Ein Bündel Fragen, das mich seit einiger Zeit beschäftigt. Der Versuch, mir da einfach mal etwas von der Seele zu reden/schreiben. Warnung. Dieser Text könnte unerfreuliche Gedanken enthalten. Und gefiltert ist da auch nichts. Keine kluge Argumentationskette! Und überhaupt in einer sehr bitteren Laune geschrieben. Bitte nicht persönlich nehmen. Bitte einfach überspringen, wenn man sowas nicht möchte.

Manchmal bin ich garnicht sicher, ob eigentlich alle Christen wirklich auf die selbe Art glauben. Wahrscheinlich nicht. Bei mir schleicht sich der Eindruck ein, dass einige Leute die ganze christliche Lehre mehr als eine mythische Umschreibung von Allgemeinplätzen sehen. "Nee, passiert kann das ja eh nicht sein. Darum geht's da garnicht." Echt?

Jesus war dann einfach nur ein Mensch, der irgendwie besonders war. So eine Art Philosoph.
"Sagen nicht die alten Hindus schon...?" Da scheint es dann mehr um gelebte Ethik als einen höheren Sinn im Leben zu gehen. Bzw. die gelebte Ethik ist dann eben konsequenterweise der Sinn. Wird zum Selbstzweck erklärt. Die Auferstehung Jesu Christi wird dann in die Richtung umgedeutet, dass eben "die Liebe nicht totzukriegen ist."

Ganz ehrlich, ich persönlich bräuchte für solche grußkartenhaften Allerweltsaussagen keine Religion, keinen Glauben, keine Kirche. Wenn Jesus nicht von den Toten auferstanden sein soll, wenn es keinen außerhalb von Menschen, Universum, Raum und Zeit existierenden Gott gibt, dann würde es für mich auch keinen Sinn machen, zu beten. Oder so zu tun, als wäre da was. Ich persönlich würde, wäre es so, eher in den blanken Nihilismus verfallen. Vielleicht wäre es eine Art Nihilismus mit menschlichem Antlitz, aber nichtsdestotrotz nur Nihilismus als einzige logische Konsequenz. Aber auf keinen Fall würde ich in einer Kirche Mitglied sein, so tun, als wäre da was zu retten, oder religiöse Praktiken leben, wenn es nur um gelebte Ethik ginge. Wichtiger Hinweis: Tut es für mich aber nicht. Wenngleich es für mich, der nicht konsequent christlich aufgewachsen ist, manchmal auch schwer ist, darüber nachzudenken, wie es sich jetzt mit den letzten Dingen, Wahrheiten und Geheimnissen des Lebens wohl verhält, ich auch immer wieder dankbar für gute Gedanken aus Büchern, Predigten, persönlichen Gesprächen bin, ohne die tatsächliche und allem vorausgehende Existenz eines liebenden, gnädigen, persönlichen Gottes hätte für mich mein Glauben, wie ich ihn lebe, keine ausreichend rechtfertigende Grundlage.

Was soll das auch für eine Wahrheit sein, auf die man vermeintlich sein Leben gründen sollte: "Die Liebe ist nicht totzukriegen" ? Ist sie nämlich sehr wohl:
Nur mal angenommen, irgendein irrer Atomgeneral zündet sämtliche Kernwaffen der Erde, und tötet am Ende sich selbst. Selbst, wenn alle Menschen außer er selbst vor diesem Ereignis erfüllt gewesen wären von großherziger menschlicher Liebe, mit dem Ende der Menschheit wäre auch diese Liebe einfach weg. Und eben doch totzukriegen. So eine Wahrheit ist in Wahrheit keine Wahrheit. (Man verzeihe mir das geschmacklose Bild mit dem Atomgeneral!)

Nur ein allmächtiger, liebender, gnädiger Gott, wie ihn die Bibel bezeugt, kann unserem Leben Sinn über den Tod hinaus geben. Und wenn wir an sowas nicht glauben wollten, macht eine Kirche auch keinen Sinn.

Daher, unter anderem, gilt für mich im Zweifelsfall der Ausruf: "Ich glaube, hilf meinem Unglauben!" (Markus 9,24)





Ein für mich auch immer wieder wichtiges Zeugnis, dass es eben nicht nur um "Die Idee lebt weiter!" geht oder ging, kann man nachlesen im 1. Brief des Paulus an die Korinther, Kapitel 15, Verse 12-34, die ich im folgenden auszusweise zum Abschluß meines Ausbruchs zitieren will:

12 Wenn aber Christus gepredigt wird, daß er von den Toten auferstanden sei, wie sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten? 13 Gibt es wirklich keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden! 14 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist also unsre Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube! 15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir wider Gott gezeugt haben, er habe Christus auferweckt, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn also Tote nicht auferstehen! 16 Denn wenn Tote nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden. 17 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; 18 dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. 19 Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! 





Das Ende des "Schulz-Effekts"?

Nürnberg in Aufruhr:
SPD am Boden??

Nürnberg in Aufruhr: SPD am Boden???



...so gesehen/aufgefunden am Samstag, den 3.6.17

Samstag, 3. Juni 2017

Mein Freund: der Kaffeefilter aus Vietnam

Angeregt durch eine Doku über Vietnam und den dortigen Kaffeekonsum habe ich mir vor einigen Tagen den oben im Bild erkennbaren kleinen Kaffeekochapparat aus Vietnam bestellt.
Das Besondere an der damit hergestellten Art Kaffee ist, dass man im Endeffekt die selbe Menge Kaffeepulver, die normalerweise für eine sehr große Tasse starken Kaffees verwendet wird, konzentriert in ungefähr der Menge eines Espressos erzeugt. Pur kann man's auch trinken, ist aber nicht für jeden etwas. Wenn man es hingegen mit Milch oder Sojamilch vermengt (traditionell wird der Kaffee aber mit gezuckerter Kondensmilch getrunken), schmeckt es, finde ich, wie Zartbitterschokolade. Sehr angenehmes Getränk! Bislang eine sehr gute Anschaffung!

Donnerstag, 1. Juni 2017

Alternativweltgeschichte - Heute: Staat Großbayern

(Folgend ein etwas schwarzhumoriges, wenngleich, so betone ich, auch nicht ganz ernst gemeintes Szenario aus der Alternativweltgeschichte... Ich nehme Bezug auf diesen Beitrag in meinem Blog.)


Großbayern und seine Nachbarstaaten, ca. im Jahr 2037

Im Jahr 2019 kommt es in Deutschland zu einer massiven Krise des Föderalismus. Die einzelnen Bundesländer erhalten in der Folge immer mehr eigene Machtbefugnisse, bis sich die heutige Bundesrepublik Deutschland de facto von einem Bundesstaat zu einer Konföderation verwandelt hat.

In den Jahren darauf nutzt Bayern gezielt seine wirtschaftliche Stärke aus, und mischt sich, direkt oder indirekt, in die Politik der Nachbarstaaten ein. Zu den Schwerpunkten der bayerischen Aktivitäten zählen u. a. die finanzielle Unterstützung fränkischer Separatisten in Thüringen, Hessen und Baden-Württemberg, sowie Aufbau einer ausufernden Propagandamaschinerie, die Bayerns Nachbarstaaten durch Gräuelpropaganda immer weiter destabilisiert.

2025 bricht der Thüringische Bürgerkrieg aus, wobei die fränkischen Separatisten wieder auf Unterstützung aus Bayern zählen können. 2029 endet der Konflikt unter Vermittlung des Bundes mit Abspaltung der fränkischen Südteile Thüringens, kurz darauf gliedern sich diese nach einem Referendum nach Bayern ein.

2030 nutzt Bayern eine Regierungskrise in Baden-Württemberg aus, und erzwingt unter Androhung eines Einmarsches die Abtretung Tauberfrankens an Bayern.

2031 kommt der Hessisch-Bayerische Handelsvertrag zustande. Hessen wird privilegierter Handelspartner mit Kauf- und Verkaufsrechten vor allen anderen Staaten Deutschlands. Im Austausch werden gewisse umstrittene Gebiete in Osthessen an Bayern verkauft. Die offizielle Presse in Bayern vertuscht jedoch den tatsächlichen Charakter der Vereinbarung und spricht von einer Herausgabe und Eingliederung der in Wahrheit teuer gekauften Ländereien.

Ab 2031 erfolgt dann eine Neuordnung der Regierungsbezirke (s. Karte oben!).
Unter Vorsitz des großen Ministerpräsidenten Ludwig III. Wittelsbacher diskutiert der bay. Landtag ganz offen darüber, ob man nicht auch die Gebiete der ehemaligen bayerischen Pfalz zurückfordern solle...



(...Dieser Beitrag wird von mir evtl. noch ergänzt und weiter bearbeitet. Mir ist bewusst, dass die "Story" ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist. Sie ist auch nicht sehr ernst gemeint. Eventuell mache ich zum Ausgleich auch mal eine Karte, in der Thüringen Coburg zurückerhält, BaWü den Regierungsbezirk Schwabach und das westliche Mittelfranken erobert, und Hessen sich endlich Aschaffenburg und alle Gebiete bis Würzburg hinein einverleibt...)